| Is gestern, die Ursprünge |
Seit ewiger Zeit war es aufgrund seiner geographischen Lage ein Durchgangsort für Händler und Abendteurer; ein Halt am Ufer des Flusses, dort wo sich die Wege des Ignon-Hochtales, der Kalkmassive des südlichen Plateaus von Langres und der Ebene von Dijon kreuzen. ( Auszug aus Der Kanton Is-sur-Tille um 1900 ... durch Postkarten betrachtet, von Joël MANGIN) Grabungen aus dem 19. Jh. beweisen die Gegenwart der Römer und einen lokalen Saturn-Kult. Der Name der Stadt taucht aber zum ersten Mal erst 721 auf, und zwar in einer Schenkungsurkunde an die Abtei Flavigny. |