| Is gestern |
Geschichtliche Zusammenfassung Is-sur-Tille, an der Grenze zwischen Burgund und Champagne gelegen, war oft ein Spielball in den Händen der weltlichen oder geistlichen Herrschaft, der es gerade angehörte. Als wichtiges evangelisches Zentrum bis zur Widerrufung des Ediktes von Nantes, hat es eine Reihe von blühenden Perioden erlebt, aber auch von Invasionen und Plünderungen. Das 20. Jh. war geprägt von der Einrichtung eines Verteilerbahnhofes, mit der zahlreiche Bahnangestellte sich in der Stadt ansiedelten, sowie eines riesigen amerikanischen Feldlagers während des ersten Weltkrieges. Die Ansiedlung des CEA ( Commissariat de lénergie atomique = Forschungszentrum für atomare Energie) im Gebiet von Valduc 1958 hat die Stadt völlig verändert, da es dadurch zwischen 1962 und 1982 zu einem enormen Bevölkerungszuwachs kam. 1990 entsteht das Kreuzworträtsel-Festival. Pour en savoir plus : Um mehr darüber zu erfahren, dass Is durchaus nicht vom Fluss Tille durchflossen wird, auch kein Bahngleisknotenpunkt ist, usw. |